Zur Charakterisierung des
"Genius des Mathematischen Turmes"
P. Franz Schwab


aus dem Tagebuch des Kustos der Sternwarte P. Leonhard Angerer, 1910, S. 160-169


Schwab Zur Charakteristik des "Genius des Mathematischen Turmes" P. Franz Schwab will ich hier einiges niederschreiben, was nicht vergessen werden soll. Eine ausführliche Biographie des seltenen Mannes wird, wie ich hoffe P. Thiemo Schwarz im Gymnasialprogramm 1912 bringen.
P. Franz Schwab wurde am 14. April 1855 zu Kirchberg, einem Filialort von Sieghartshaft bei Mattighofen im südlichen Innviertel geboren. Seine Eltern waren einfache Bauersleute, die mit fleißiger Handarbeit für sich und ihre Kinder den Lebensunterhalt gewinnen mußten.
Die Eigenart des kleinen Schwab zeigte sich schon, als die Zeit des Schulbesuches nahe kam. Er hörte, daß seine Altersgenossen zur Schule einberufen wurden, erhielt aber selber keinen Auftrag mitzukommen. Das kränkte den Kleinen, rasch entschlossen ging er nun eigenmächtig in die Schule mit, setzte sich unter seine Altersgenossen und begann mit ihnen zu lernen. Aber die Geschichte kam auf, das Bübchen rasch zur Verantwortung gezogen konnte sein Erscheinen nicht rechtfertigen. Doch der biedere Schulmeister entschied mit väterlichem Wohlwollen: "Wenn du brav und fleißig bist, darfst du hier bleiben, sonst mußt du wieder fort!" Damit war der Kleine gerettet, denn brav und fleißig war er sein Lebtag.
Vielleicht durch Anregung seines Landsmannes P. Gabriel Strasser, unserem Astronom, kam P. Franz Schwab an das Gymnasium zu Kremsmünster. In späteren Jahren erzählte er oft von dem geistvollen, übersichtlichen und anregenden Vortrage P. Gottfried Hauenschilds, der zu Ostern 1872 unser Stift verlassen hat und von dem kleinlichen gedächtnismäßigen Buchunterrichte seines Nachfolgers P. Claudius Viehaus - sonst ein überaus fleißiger und achtenswerter Mann. Daß er ernster war als die Studenten durchschnittlich sind, geht auch daraus hervor, daß er Mitglied des "Bundes der Philosophen" war, der seinerzeit - natürlich nicht offiziell - eine Anzahl geistig etwas regsamerer großer Studenten hier vereinte.
Nach der Matura war Schwab ein jahrlang Seminarist in Linz, lernte dort aus purem Fleiß arabisch, kehrte aber 1875 nach Kremsmünster zurück um als Fr. Franz das Ordenskleid zu tragen. P. Franz war der letzte Novize, den Abt Augustin Reslhuber, der große Astronom und Patriot für Kremsmünster, aufgenommen hat. Eine der frühesten Erinnerungen P. Franzens war der große Konvent von 1858.
Als Student hatte P. Franz schon ein offenes Auge und viel Interesse für alles, was um ihn herum vorging. Heimatliche Sage und Bräuche, Witterungsregeln des Volkes, Bodengestalt und Geschichte seiner Heimat, Fauna und Flora, volkstümliche Pflanzen- und Tiernamen beobachtete er damals schon so verläßlich und intensiv, daß er während der letzten Monate seines Lebens aus dem Gedächtnisse niederschreiben konnte, was er damals gesehen und gehört hatte.
Das aufgetragene Theologie-Studium in St. Florian konnte seinem Fleiß nicht genügen. Um die Ruhepause nach Tisch zu ... lernte er allein Musik und Zitherspiel, lehrte seine Kameraden P. Stephan Ehrengruber und Jos. Moizl (St. Florian) arabisch, erforschte die Flora von St. Florian. Im Urteil war er damals schon kritisch. Im Buche von Kaulen über die Schöpfung las er: Die Mammutleichen in Sibirien seien damals eingesunken und erfroren, als Gott nach der Sünde der Stammeltern den Fluch über die Erde aussprach und Adam und Eva aus dem Paradies vertrieb. P. Franz schämte sich, daß ein angesehener katholischer Theolog das niedergeschrieben habe und warf das Buch zum Teufel.
Am 27. Juli 1879 wurde er zum Priester geweiht, feierte am 6. August - Transfiguratio D. N. J. Chr. unser Titularfest - in seiner Heimat seine Primiz, legte am 25. Sept. 1879 die feierlichen Ordensgelübte in die Hände seines Abbas Coelestin Ganglbauer ab.
Seine Auffassung des Ordenslebens in gegenwärtiger Zeit sprach er angeregt durch das Kapitel "am schwarzen Nonberg" 30. März 1908 seinem Mitbruder (P. Bonifaz Zölß) gegenüber in folgender Weise aus: "Der heutige Ordensmann muß natürlich ein tadelloses sittenreines Leben führen, aber wenn die Gegenwart die Existenzberechtigung der Klöster verstehen soll, darf der Ordensmann nicht mit der Darstellung klösterlicher und mönchischer Lebensformen sich zufrieden geben sondern muß Arbeit leisten, die auch vor der Welt Anerkennung verdient und findet." Diesem Grundsatz war er zeitlebens treu, arbeitete zur Ehre Gottes, zur Ehre unserer Hl. Kirche und vor allem zur Ehre Kremsmünsters, was menschenmöglich war. Immer war er eilig, anfangs gönnte er sich noch täglich seine halbe Stunde auf ein Krügel Bier, später war ihm um die Zeit leid, die er beim Mittagstisch saß. Durch die unermüdliche hastige aber doch genaue und ganz vortreffliehe Arbeit wurden seine Nerven in den letzten Jahren schon recht reizbar. Obwohl er ohnehin gewohnheitsmäßig täglich um 4 Uhr aufstand, störte er dennoch seine Nachtruhe zur Zeit der luftelektrischen Messungen in der Weise, daß er stündlich den "Wecker" ablaufen ließ, um die luftelektrischen Apparate abzulesen.
Abt Coelestin sandte ihn nach Wien um für das Lehramt (Naturgeschichte für das Untergymnasium) und für Astronomie sich vorzubereiten. P. Franz hörte dann ein jahrlang den Botaniker Kerner von Marilaun. Nach Ablauf des ersten Jahres blieben ihm nur noch zwei Jahre für die offizielle Prüfungsgruppe Mathematik und Physik. Das Unmögliche brachte auch der fleißige P. Franz nicht zusammen. Bei der Prüfung wurde er von Hofrat Stefan mit sichtlichem Übelwollen auf das Untergymnasium beschränkt. P. Franz sollte über ein Kolloquium auskunftgeben, das er gar nicht hatte hören können. Er wurde darum erst später als Professor bestätigt, (diese letzen Angaben kombinierte ich aus verschiedenen gelegentlichen Äußerungen).
Bezeichnend für den bescheidenen und gewissenhaften P. Franz war die Stimmung, in welcher er sein Lehramt anfing (1882). Ich und vielleicht auch andere glaubten, mit unserem Lehramt würde eine neue Aera, eine neue Zeit in der Geschichte unseres Gymnasiums beginnen, P. Franz dagegen hatte Sorge, ob er wohl geduldig genug sei, ob er fasslich genug den Unterricht gestalten könne. Auch später noch war er gewohnt die Ursache seines Mißerfolges in der Schule bei sich selber zu suchen, und probierte alles, was den Schülern die trockene Mathematik anschaulich und fasslich machen konnte. Seinen Schülern zuliebe brachte er jedes Opfer an Zeit, Arbeit, Geld und Gesundheit. Dem späteren Professor der Botanik an der Hochschule für Bodenkultur Erich Tschermark, dem Sohne meines Lehrers und Examinators Mineralogen Gustav Tschermark, gab er - natürlich ohne Entgeld - besondere private Nachhilfe, um ihn zu einem leidlichen Mathematiker heranzubilden. So erreichte er, daß gute Schüler Außerordentliches leisteten und minder begabte aber fleißige Schüler auch mitkommen konnten.
Zur Ergänzung des Unterrichtes führte er seit Anfang seiner Lehrtätigkeit seine Schüler - wenn es notwendig oder nützlich war - ins Freie und übte mit ihnen praktisch durch Messungen, was in der Schulstube gelernt worden war. Zwei- oder dreimal im Jahre nahm er gelehrige und folgsame Schüler zu "Spaziergänge ins Gebirge" mit, machte dabei in der Umgebung von Klaus und Steyrling meteorologische, photochemische, botanische und geologische Beobachtungen und leitete seine jungen Freunde dazu an. Sparsamkeit mit Zeit und Geld lehrte er dabei. Die Schüler waren meist erstaunt, wie wenig Zeit und Geld zu einer tüchtigen Exkursion mit P. Franz notwendig war. Freilich kam P. Franz dabei häufig an die Grenze der Leistungsfähigkeit seines Herzens.
Es ist verzeihlich, daß P. Franz ärgerlich wurde, wenn mancher gelegentlich einer Inspektion "vom grünen Tisch aus" sein wohl überlegtes und erprobtes Konzept für die Schule, "verbessern" wollte. Inspektor Schrammel erfuhr die vollständige Zurückweisung seiner Wichtigtuerei und Dr. J. Loos behandelte ihn von Anfang an mit Schonung und Respekt. Eine Äußerung der Liebe zu den Studenten war es auch, daß er als Direktor der Sternwarte den Brauch einführte, die “große Fahne" auf dem mathematischen Turme auch am Tage des Heiligen-Geist-Amtes und der Promulgation zu hissen und dadurch diese Festtage des Gymnasiums den Festtagen des Stiftes gleichzustellen.
Für unsere wissenschaftlichen Arbeiten hinterließ er uns gleichsam als Testament den dringenden Rat, mit der Wiener Universität immer enge Fühlung zu pflegen, jede Anregung, die von dort ausgehe dankbarst aufzunehmen und für unsere Verhältnisse zu fruktifizieren. Eine Partei in unserem Kloster regte beinahe mit Erfolg an, P. Ignaz Schachermair zum Studium nicht nach Wien, sondern nach Innsbruck zu schicken. Ich persönlich kann dafür keinen anderen Grund finden als die Absicht, die "liberalen Professoren" unter uns die in Wien studiert hatten, zu isolieren, dadurch daß man unsere Leute zusammen mit den Seitenstettnern und einigen Melkern in Innsbruck studieren zu lassen. Abt Leonard war klug genug, sich nicht von einer Partei allein beraten zu lassen, ohne auch die andere Partei anzuhören; fragte mich um meine Ansicht. Ich wies darauf hin, daß die Wohnungsfrage doch keine ernste Schwierigkeit sein kann, daß die Freundschaft unserer Lehrer an der Wiener Universität viel wertvolle Anregungen und Förderung unserer wissenschaftlichen Arbeiten gebracht habe, daß wir mit unseren großen Sammlungen, mit Sternwarte und Bibliothek und unseren geringfügigen Hilfsmitteln ganz auf die Hilfe der großen Reichsinstitute in Wien angewiesen seien, daß eine Störung und Aufhebung dieser Beziehungen lähmend wirken müßte. Abt Leonard billigte meine Bedenken und ließ die Sache beim Alten. P. Franz gab mir nachträglich Recht.
P. Franz war ferner ein unübertrefflicher Sparmeister. Eine Marienstatue (Lourdesstatue) war der einzige Schmuck seines Zimmers, den er sich gönnte. Seine Kleider trug er solange es möglich war, ohne auffällig zu sein. Die Studenten machten einmal die launige Bemerkung im Frühling: überall sprosse das Gras, sogar P. Franzens Hut werde schon grün. Die Erdbebenbeobachtungen machte er für die Kaiserl. Akademie der Wissenschaften für eine lächerlich geringe Entschädigung seiner Auslagen, trotz ... Aufforderung mehr zu berechnen. P. Franz wollte mit seinem Geld erreichen, was ... möglich war. Dabei war er aber durchaus nicht lieblos gegen Arme. Dem Sohne des Lehrers Angerhofer in Stoder zahlte er während der Studienjahre einen Kosttag als Gegenleistung für die Schneebeobachtungen des Lehrers in Stoder.
Nur einmal ging er nach meinem Empfinden zu weit im Sparen für das Stift. Als ich die Kustodie der naturwissenschaftlichen Sammlungen übertragen erhielt und nur ein kleines Konventzimmer als Wohnung hatte, wollte ich ein heizbares naturwissenschaftliches Arbeitszimmer erhalten und dachte an das Zimmer links vom Konventgarteneingang in dem Turm. Ich hoffte ein lichtes heizbares Zimmer zu erhalten und zugleich auch die Moderluft und Kälte aus dem geologischen Kabinette zu vertreiben, wenn die Türe wieder geöffnet würde. Die Holzlage, dachte ich, könnte in einer Hütte, die an die Kegelstatt angeschlossen wäre untergebracht werden. Das schien dem damaligen Direktor der Sternwarte P. Franz zu viele und unnötige Auslage für das Stift Kremsmünster. Das war bei P. Franz gewiß nur ein Irrtum des Umstandes, nicht ein Defekt brüderlicher Liebe.
Er war ja einer der besten Mitbrüder, die ich kennen gelernt habe; grenzenlos opferwillig und gefällig gegen uns, in späteren Lebensjahren waren freilich seine Nerven schon krankhaft reizbar und gingen ihm ab und zu einmal durch, aber schnell hatte er sie wieder eingefangen und suchte durch Freundlichkeit den lapsus gutzumachen. Über eine Ehrung Kremsmünsters oder einen Erfolg eines Mitbruders konnte er sich kindlich freuen wie kein anderer. Oft wußte er einen Mitbruder zu einer wissenschaftlichen Arbeit anzuregen, half die ersten Schwierigkeiten überwinden und zog sich langsam zurück, wenn dér Erfolg gesichert war, und ließ Ehre und Freude seinem Mitbruder. Nur eine Beschränkung hatte sein Wunsch, wenn er eine wissenschaftliche Frage anregte: "Ein Kremsmünsterer soll es machen."
Das zeigte er bei der Bestellung des neuen Meridiankreises. Mir kommt vor, daß es ein besonderer Akt göttlicher Vorsehung war, als durch die testamentarischen Bestimmungen des Ministerialrates Kurzmayr in Wien unserer Sternwarte auf einmal eine Menge Geldes zur Verfügung gestellt wurde, und dadurch der Bienenfleiß des + P. Sigmund Fellöcker - dessen Geschichte der Sternwarte fand sich in Kurzmayrs Nachlaß - und die Opferwilligkeit P. Franz Schwabs belohnt wurden. P. Franz war der Einzige, welcher Bedenken gegen die Erberklärung hatte: "Werden wir auch die aufgetragenen Verpflichtungen bei Mangel an jungen Kräften immer erfüllen können? Werden nicht vielleicht einmal Vorwürfe statt Ehre Kremsmünster daraus erwachsen?" sagte er mahnend im Kapitel. Doch die Schenkung wurde angenommen. P. Franz bereitete mit aller Sorgfalt die Anschaffung des Instrumentes vor, obwohl er sicher sein konnte, daß er nicht mehr im Stande sein werde, mit demselben zu arbeiten und obwohl er den Abgang der Zinsen für ein frühzeitig ausgegebenes Kapital schwer empfand.
Über die Arbeitsweise in der Sternwarte - sensu labori - äußert er sich: Instrumente und gute Beobachtungen sind schon so viele, daß Menschenalter vergehen werden, bis die alten Beobachtungen aufgearbeitet sein werden!
Mangel an Leuten, welche im Turme arbeiten könnten und den Ruf der Sternwarte auf der Höhe erhalten könnten, wie zur Zeit P. Plazidus Fixlmillners, Marian Kollers und Augustin Reslhubers empfand er schwer. Es tat ihm gewiß recht weh, ab und zu von einzelnen Mitgliedern des Stiftes die Äußerung zu hören: Privatgelehrte im mathematischen Turme zu halten sei für Kremsmünster ein unnötiger, kostspieliger Luxus!
Selber versuchte P. Franz auch das scheinbar Unmögliche. Einmal war um die Weihnachtszeit ein kleiner Komet angekündigt worden. Es war ein sternenheller Abend mit -20° Kälte. P. Franz beobachtete ihn am Refraktor. Um 1/2 9 Uhr abends kam er ins Refektorium zu uns und erzählte: "So jetzt wäre ich bald erfroren, habe schon halb geschlafen und von den Engeln geträumt, auf einmal gibt mir etwas einen Rippenstoß, ich wache auf, merke, daß ich schon nahe dem Erfrieren bin und bin schnell davongelaufen!"
Auch für Naturgeschichte hatte er zeitlebens warmes Interesse. Besonders Geologie unserer Umgebung, die Pflanzenwelt um Kremsmünster hat er zeitlebens beobachtet und notiert. Die Quellen in der Umgebung von Kremsmünster nannte Penk eine sehr verdienstliche Arbeit, sein Vorarbeiten zur pflanzengeographischen Karte von Kremsmünster konnte er leider nicht mehr fertig bringen. Wettstein hat seinen Arbeitsplan für sehr gut befunden und wiederholt nach dem Stande der Arbeit sich erkundigt. Das Konzept ist leider stenographiert, ich habe darum P. Ignaz gebeten, die Herausgabe zu besorgen.
Herzlich gefreut hat P. Franz in den letzten Monaten seines Lebens, daß Dr. Genzik zum 100. Geburtstag eine Biographie erhielt und daß ich die Geologie und Prähistorie von Kremsmünster herausgab.
In seinen letzten Lebensmonaten hatte er sich im Bett einen Arbeitsplatz mit einem Brett hergerichtet und schrieb bis 3-4 Wochen vor seinem Tod, was er noch arbeiten konnte. Einmal besuchte ihn Landeshauptmann J. H. Hauser und dankte ihm namens der christlichen Partei und des Volksblattes für alle Beiträge zum "Volksblatt". Unser guter Hausfreund Prälat Dullinger in Linz besuchte ihn zwei Wochen vor seinem Tode und dankte ihm für alles Gute, was er zeitlebens in Schule, Kirche und Wissenschaft gewirkt hatte.
Eine Fügung der Vorsehung war es, daß seine Schüler, die er vor 25 Jahren zur Matura geführt hatte, am 19. Juni hier zur Jubiläumsfeier eintrafen und am 20. (Montag) ... am Leichenbegängnisse teilnehmen konnten.
Die naturwissenschaftlichen Aufsätze im "Linzer Volksblatt" habe ich gesammelt in den "Zeitungsausschnitten", dieselben sollen nicht verworfen werden.


Quelle:

ANGERER, P. Leonhard, Tagebuch des Kustodiates der Sternwarte, Manuskript, Kustodiatsarchiv der Sternwarte, 160-169


(c) P. Amand Kraml, 2018-10-22

Letzte Änderung: 2018-10-28