Objekt des Monats

aus dem Museum der Sternwarte Kremsmünster

April 2013


Schwarzenbrunners Handschrift
Handschrift von P. Bonifaz Schwarzenbrunner,
Materialien zur Geschichte der Sternwarte
erste Seite, Detail, im Ganzen 7 gefaltete Doppelblätter 8°,
insgesammt 28 Einzelseiten, 10,5 x 17,5 cm, 25 davon beschrieben.
Direktionsarchiv: VII, XLV
Foto: P. Amand Kraml


P. Bonifaz Schwarzenbrunners Materialien zur Geschichte der Sternwarte

Die wichtigeste Quelle zur Geschichte der Sternwarte bis 1864 ist unbestritten die umfangreiche Arbeit von P. Sigmund Fellöcker. Fellöcker schreibt auf die in einem Oktav-Päckchen zusammengefassten Materialien zur Geschichte der Sternwarte von P. Bonifaz Schwarzenbrunner : Für die Geschichte der Sternwarte nicht verwendet! Er hat dieses kleine Dokument erst nach der Fertigstellung seiner Arbeit in die Hand bekommen. Es war bis dahin beim damaligen Direktor der Sternwarte Abt Augustin Reslhuber: Leider übergab mir der hochw. Herr Prälat, der diese Notizen in Verwahrung hatte, dieselben erst im März 1867, so dass ich sie bei meinen Arbeiten über die Geschichte der Sternwarte noch nicht benützen konnte. (Notiz von Fellöcker am Umschlag der Handschrift)
P. Bonfaz Schwarzenbrunner hat seine fast "unzähligen" handschriftlichen Publikationen in einer ganz charakteristischen winzigen feinen Schrift ausgeführt. Ob es in Zukunft noch Mitbrüder geben wird, die sich die Mühe machen werden, seine Schrift zu transkribieren, mag dahingestellt sein. Um so leichter fällt es, sich dieser kleinen Mühe zu unterziehen.

P. Bonifaz Schwarzenbrunner
Materialen zu einer Geschichte der Sternwarte und der Sammlungen in derselben

XLV

1827

1747 wurden die Vorarbeiten zum Bau der Sternwarte begonnen, die Grundfeste gegraben u.

1748 ward der Grundstein gelegt, der Bau selbst geschah nach einem von P. Anselm Desing, nachherigem Abte zu Ensdorf in Baiern vorgelegten Plane

1755. 23. Mai zwischen 9 und 10 Uhr abends stürzte die gegen den Hofgarten hinsehende Seite, weil man die Hauptmauer durch einen durchgeführten Kamin zu sehr geschwächt hatte, zusammen.

1758 wurde endlich noch bei Lebzeiten des Abtes Alexander Fixlmillner (welcher 1759, den 21. Januar starb) der ganze Bau von aussen, u. auch größtentheils von innen vollendet.

1760 wurde das ganze mathematische Museum, welches bisher durch viele Jahre im sogenannten alten Schlafhause im nachherigen Museo Fratrum aufbewahrt worden war, in wenigen Tagen über eine Treppe, welche man von einem Fenster des Museums gleich über die Gartenmauer bis zu einem Fenster der Sternwarte gebaut hatte, übertragen, u. die Zimmer einzurichten angefangen. Nach L. D. [= Laurenz Doberschitz]

1761 im Sept. ernannte Abt Berthold Vogl unseren P. Placidus Fixlmillner zum Astronom an der Sternwarte, an welcher bisher P. Eugen Dobler Bened. von Irsee einige Bobachtungen angestellt hatte.

1762 1. Mai zog Fixlmillner die dem 14 schuh. Gnomon im Saale der Sternwarte entspr. Mittagslinie.

1762 20. Nov. finde ich den ersten Gebrauch unseres Newton’schen Spiegeltelescops angemerkt (Obser. Crem. I. Saturn; Merid. Cr. p. 103).

1763 Verfertigung eines erhöhbaren Stativs für längere Fernrohe von Illinger laut der Aufschrift.

1764 verfaßte P. Laurenz Doberschitz die Beschreibung unserer Sternwarte in MS 4° 2 Bde. wovon der 2te der Münzsammlung gewidmet ist.

1766 Ende Nov. Aufstellung des älteren Culminatoriums mit einem von 5 zu 5 Min. durch Transversallinien getheilten Halbkreis u. einem 4 schuh. Tubus mit Bradl.[ey'scher] in der Gallerie über dem Observations-Saale. Erste Anwendung am 6. Dec. 1766 zur Beobachtung der Opposition Saturns (Obs. Cr. p. 2 Misc).

1767 Jan 24. Aufstellung des Illinger’schen 4 schuh. Azimuthal-Quadranten mit einem 5 ½ schuh. Tubus u. einem Faden-Micrometer im Pavillon mit dem bewegl. Dache verfertigt laut der Aufschrift im J. 1765 (Ibidem).

1768 Apr. 12 erste Messung des * [Sonnen-] Durchm. mittels des Obiectivmicrometers von Brander im Gregor. Teleskope (Observ. Cr. p. I. Mife).

1768 Jan 5. erster Gebrauch unseres 10 schuh. Dollonds mit 5 Ocularen. (Decenn. astr. p. 152)

1770 März erster Gebrauch des im J. 1769 von Illinger verfert. Zenith-Sectors (Dec. astr. p. 207-208)

1773 Jan 14 erste Bestimmung des Valor reticuli Bradl, am neuen parallakt. Instrum. mit dem 2 schuh. Dollond

1773 Sept 20 erster Gebrauch zur Beob. Mercurs (Obsr. p. I Miso u. p. II Mere).

1774 März erster Gebrauch unseres südlichen Mauer-Quadranten in Oppos. Saturni (Dec. astr. p. 98)

1775 Verfertig. unseres nördl. Mauer-Quadr. laut seiner Aufschrift am Limbus.

1777-1779 incl. wurden wahrscheinlich verfertigt:

1) das neben dem oberen Culminat. befindliche 6 Schuh lange Fernrohr, welches beständig auf a [alpha] Lyrcae in der Culmin. gerichtet ist.

2) 2 Tubi, wovon der eine unbeweglich auf die obere, der andere auf die untere Culmination des Polarsternes gerichtet ist. Alle 3 sind mit Faden-Micrometern versehen

3) die von Illinger verfertigte Sternuhr mit einem Compensations-Pendel von 9 Stangen. Dieses Instrument wird nämlich in Bernoullis Berichte über die Kremsm. Sternwarte vom J. 1777 noch nicht, wohl aber im J. 1780 erwähnt (Bernoullis Reisebeschr. IV. Bd. p. 373).

1768 [sic!] 26. Juli zwischen 8 u. 9 Uhr Ab. schlug der Blitz jedoch ohne weitere Beschädigung in das türkische Kabinet

1780 Jan. ließ Fixlmillner das ältere Culminatorium in den Mauerausschnitt, worin es noch gegenwärtig aufgestellt ist, herunterbringen, u. neben der Gallerie ober das sogenannte neue Culminatorium anbringen. Es hatte einen Halbkreis von kaum 10 Zollen im Radius, der mittels des Nonius in einzelne Minuten theilbar ist, ein Faden-Micrometer von 3 verticalen und 2 horizontalen Fäden, ein Angularmicrom. u. einen 4 schuh. Tubus (Acta astr. p. 223).

1781 Aug. 24. erste Auffindung u. Beobachtung des am 13. März 1781 von Herschel entdeckten Uranus auf der hiesigen Sternwarte (Obs. Vr. p. II. * [Stellae] novae).

1791 Aug. 27. starb P. Placidus Fixlmillner im 71ten Leb.-Jahre u. Thaddaeus Derfflinger wurde sein Nachfolger.
(Schlichtegrolls Denkmahl Fixlmillners. Gotha 1797, 20 S. 8°)
(s. Zach’s Abgr. Geogr. Ephem. 4ter Bd. p. 484 mit Bildniß).

1800 Dec. 1. starb Joh. Bapt. Illinger der Vater, geb. 1724 9. Mai. An seine Stelle kam

1800 Dec. 15. Lettenmayr Simon der Vater auf die Sternw.

1801 Mai 22 fing Lettenmayr sen. ein regelmäss. Tagebuch zu führen an, wo die Gnomon’s Mittage u. corresp. * [Sonnen-] Höhen nebst den meteorol. Beobb. eingetragen sind

1802 begannen die Zusammenzählungen der Uhren u. bei * [Sonnen-] Höhen gesehenen * [Sonnen-] Makeln wurden in kleinen Zeichnungen nach dem Augenmasse ins Tagebuch eingerückt.

1802 Nov. erhielten wir einen 7 zöll. Hadley’schen Sextanten von Troughton in London verfertigt, um 194 f. 13 x (Schw. astron. Briefw. I. p. 151, 159) Im Juli 1805 machte davon Oberlieut. Catinelli Gebrauch.

1806 Juli 29. Pulversignale vom Magdalenaberg; 9. Aug. vom Pöstlingberg, Sept. 22., 23., 24. vom Traunstein.

1806 Sept 21. wurden der Gnomons-Mittag zuerst an einer untergelegten weissen Blechtafel und an der darauf gezogenen Mittagslinie beobachtet, zuvor immer an der gespannten Schnur allein.

1806 Nov. 28. starb Joh. Georg Illinger der Sohn, an dessen Stelle

1806 Dec. 6. Simon Lettenmayr der Sohn in die Sternwarte kam.

1811 Febr. 18 bis März 5. Beobachtung der Ceres.

1812 Dec. 14. wurde die von Phil Fertbauer in Wien verfertigte Observ.-Uhr aufgestellt. Sie zeigte bis 1826 Dez 14 mittl. * [Sonnen-] Zeit, u. kostete 700 f W.W.

1813 Jan 11 kam der von Reichenbach in München verfert. 12 zöll. Vollkreis hier an. Preis 830 f. W. W.

1817 Sept. 4 erste Setzung der südl. Meridiansäule am Gusterberge, 942 Kl vom Observ.

1820 Juni 24 Ankunft des Astr. David in Kremsm. um durch Blinkfeuer am Pöstlingberg die Sternwarte bei München mit Wien zu verbinden.

1820 erste Aufstellung einer nördlichen Mire im Windfeld.

1822 Jan 30. erste Uhr von Wimmer in Linz welche

1823 gegen die jetzige Uhr von Wimmer um gleichen Preis von 150 f. CM. umgetauscht wurde.

1824 Apr. 18 starb der 2te Astronom an hiesiger Sternwarte P. Taddaeus Derfflinger, worauf

1824 Apr. 21. P. Bonifaz Schwarzenbrunner die Direktion derselben zu übernehmen hatte.

1825 Januar wurde das Tagebuch der * [Sonnen] Mittage u. der meteorolog. Beobb. nach einem erweiterten abgeänd. Plane fortgeführt; der Gnomons-Mittag an 5 Linien für die Haupt-Uhr u. an 2 Linien für die Neben-Uhr beobachtet, u. eine eigene Tafel für Krsm. Polhöhe zur Correction des * [Sonnen-] Mittags berechnet.

1825 Mai 2 wurden 2 grosse Platten von rothem Mamor auf der Altane gen Norden u. Süd behufs der Beobb. im Freien eingesetzt. Das Pariser parall. Instrument wurde von 50° auf 62° Decl. u. das parall. Instrum. mit dem 3 schuh. Dollond von +60° auf + 87° Decl. erweitert, u. andere Verbesserungen daran angebracht (Schw. astr. Tagebuch I. Heft. p. 54-68)

1825 Juli 2. Umwandlung der Linzer Uhr in eine Sternuhr mit einer Scheibe von 24 Stunden.

1825 Beobb. von Sternen am unteren Culmin. zur Uhren-Prüfung

1825 Jul. 25. Aufstellung des Fraunhoferschen Achromats von 42 par. Zoll Brennw. u. 32 ½ par. Lin. Öffnung mit 3 Okolareinsätzen von 55, 84 u. 126 m Vgr. Preis 160 f CM.

1826 Sept. Aufstellung des Planetensystems unserer Sonne im Parterre von der Sternwarte.

1826 Mai 12 ein neuer oder 4ter Oculareinsatz von 13 ½ mal Vgr. zum 3 ½ schuh. Fraunhofer mit einem Winkelmicrom. von 22 1/2 , um ihn zur Aufsuchung u. Beob. von Cometen provisorisch gebrauchen zu können.

1826 Juni Umsetzung der nördl. und südl. Mire in die genaue Meridianrichtung des Vollkreises u. Errichtung einer 2ten südl. Mire auf dem Gusterberge.

1826 Aug. Verbesserung des oberen Culminatoriums durch einen neuen hier zusammenges. Tubus, wozu ein schon früher angeschafftes Fraunhofersches Obiectivglas von 6 ½ Schuh Brennw. u. 2, 08 w. Zoll Öffn. verwendet wurde u. ein Oculareinsatz mit 5 Verticalfäden, einen Faden u. einem Winkel-Micr. kam.

1826 Aug. 17. 1te Aufsuchung u. Beob. der Vesta an hiesiger Sternw. mit dem oberen Culminat.

1826 Oct. 10. Ankunft des Kometensuchers von München mit 2 Okulareinsätzen von 9 u. 16. m. Vgr. Preis 94 f 10 x CM.

1826 Nov. 18. Aufstellung des durch die Gnade Sr. Maj. unseres Kaisers für unsere Sternw. bestimmten 12 zöll terrestr. Theodoliten mit einem 7 zöll Höhenkreise

1826 Dec. 14. Umwandlung von Fertbauers Uhr in eine Sternzeit-Uhr durch Verkürzung des Pendels.

1827 März 15 Verlängerung der Füsse der Libelle zum Theodoliten u. Anbringung eines weißzeigenden Sonnenglases zur Beob. corresp. * [Sonnen-] Höhen, nebst einem 2 Zoll hohen Stativs.

1827 Apr. 6. Bestimmung des Standplatzes für das neue Untersatzbrett zu den parall. Montierungen des Kometensuchers u. 3 ½ schuh Fraunhofers auf dem südl. u. westlichen Fenster des Observat.

1827 Apr. Anbringung eines weißzeig. Sonnenglases u. Einziehung der Fäden nebst einem Faden-Winkel-Micr. im 3 ½ schuh Fraunhofer, zu dessen parall Montierung das franz. parall Instr. verwendet wurde.

1827 Ende Apr. erste gänzliche Zerlegung u. Reinigung des Vollkreises, wozu des bequemeren Transportes wegen ebenfalls, wie zum Theodoliten, ein 2 Zoll hohes Stativ verfertigt wurde.

1827 Ende Apr. erster Versuch der Berechnung der Elemente der Cometen-Bahn aus der Kremsm. Beobb. vom 20. bis 26. Jan. 1827.

1827 seit April werden die Sonnenmakel-Beobb mittels des Theodoliten u. des Frauenhofers in ein eigenes Heft eingetragen.

Materialien zur Geschichte der Sternwarte:

P. Eugen Dobler, ein Benediktiner von Irsee (bei Kaufbeuern in Schwaben), der viele Kenntnisse in der Mathematik u. Naturgeschichte besaß, wurde im J. 1746 nach Kremsmünster berufen, um die Mathematik an der Akademie zu lehren. Unter der Aufsicht dieses Mannes wurde der Bau der Sternwarte geführt. (Bernoullis Reisebeschr. XI p. 310)
Um das Jahr 1755 (11. Juni) machte P. Eugen eine Reise nach Paris (wie aus meinem Auszuge aus seinem Briefe ersichtlich ist, Schw. astr. Briefe I. p. 131). Daselbst lernte er den Astr. La Caille, u. den Naturforscher Reaumur kennen u. machte einige astronom. Beobb. wovon ich in Comm d. Jemo 1810 p. 353 mit folgenden Worten erwähnt finde. .. er am 19. Mai 1756 einen Jupiter Trabanten-Verfinsterung beobachtet.“Am College de France le P. Dobler Benedictin allemand, que mr de ll’Jole avait en pension pour l’Astronomie, observa l’Emersion do premier Satellite de Jupiter“.
Von seiner Pariser-Reise kam er den 3. Mai 1757 nach Kremsmünster zurück. u. brachte folgende astronom. Instrumente für unsere Sternwarte aus Paris mit sich (wie ich in seiner Pro Memoria an Abt Berthold vom Octob. od. Nov. 1762 erwähnt finde):

1) eine astronomische Secunden-Uhr (diese ist die von Passemant im Louvre zu Paris verfertigte, u. von Fixlmillner zu allen seinen Beobachtungen gebrauchte Observations-Uhr.)

2) ein Instrumentum parallacticum mit seinem Micrometer (vermutlich das mit einem 6 Schuh langen messingen Tubus , einem Faden-Micrometer u. einem 3 Schuh hohen Stativ versehen. parallakt. Instrument worauf ich im März 1827 den 3 ½ schuh. franz. Tubus mit seinem Rautennetze von 45° anbringen ließ.)

3) ein anderes Instrumentum parallacticum auf einen andern Ort eingerichtet, auch mit dem vollkommensten Micrometer versehen (dieses ist das von Canivet zu Paris verfertigte, u. von Fixlmillner seit 1766 zu den Beobb. des Mercurs, der Venus u. der Cometen unter der Bemerkung Instrumentum parall. Parisinum häufig gebrauchte Beob-Instrument.) Ich verwendete im J. 1827 sein parall. Stativ für den 3 ½ schuhigen Fraunhofer).

4) Die Maschine welche die Copernicanische Hypothese in motu horizontali darstellt. P. Eugen schätzt eines von diesen 4 Stücken im Durchschnitt zu 200 f. Überdies, sagt er, befinden sich im astronomischen Saale von ihm

5) 4 bis 5 grosse und mittere Tubi astronomici, worunter er seines vom Seligen Marionio bekommen u. ihm 12 Ducaten ausbezahlt habe.

6) befinden sich in dem optischen Zimmer 3 Microscopia composita, 2 Simplicia, ein Microscopium solare, eine Lucerna magica, eine Nachtuhr; eine Uhr davon Zeiger in Lüften schwebt u. von einem Magnet gezogen wird, 2 Camerae obscurae, um verschiedene Entwürfe zu machen, samt anderen zur Optik nothwendigen Sachen.

7) Im Naturalien-Zimmer ist zu ersehen eine Sammlung von allen Mineralien, Marmore u. anderen Gattungen der Steine; 3 Probier-Wagen, ein Probier-Ofen; eine Sammlung von Eiern u. Vögel-Nestern ec.
Von weiteren Anschaffungen macht zwar P. Eugen in seiner Pro Memoria keine ausdrückliche Erwähnung; indessen sagt Fixlmillner in seinem Berichte vom J. 1780 an Bernoulli (Reiseb. IV Bd. p. 374), daß P. Eugen die Sternwarte auch noch

8) mit einem beweglichen Quadranten von 3 Fuß im Halb[kreis] (dieser ist der von Brander zu Augsburg im J. 1754 verfertigte, u. mit einem 6 schuh. Tubus u. einem Faden-Micr. von Canivet versehener Azim. Quadrant.)

9) mit einer astronom. Pendeluhr von Augsburg versehen habe. (Sie ist laut der Aufschrift von Friedr. Wilh. Giebione Ausgspurg verfertigt.)

P. Eugen hielt sich übrigens noch unter Abt Erenbert in unserem Stifte auf, wo er ein Gastzimmer im mittleren Gange bewohnte u. sich mit Ausstopfen der Vögel beschäftigte. Er kehrte erst bei Gelegenheit der 2ten Profeß seines Abtes zu Irsee auf den geäusserten Wunsch desselben gegen unseren Hl. P. Beda u. Thaddaeus, welche eine Reise nach Baiern und Schwaben gemacht hatten, im Herbste des J. 1779 wieder in sein Stift zurück u. blieb daselbst. (Vgl. Bernoullis Reisebeschr. XI. Bd. p. 250)

Aeltere Einrichtung in der Sternwarte

Nachdem im J. 1760 das mathematische Museum aus dem Schlafhause in die Sternwarte übertragen worden war, wurde von unserem P. Sylvester Langhayder die Anordnung der Gemälde-Sammlung sowohl im Kabinete des 2ten Stockes, als im ganzen 4ten Stockwerke unternohmen. Sie scheint schon wenigstens was die Gemälde im 4ten Stockwerke betrifft im J. 1764, wo P. Laur. Doberschitz seine Beschreibung der Sternwarte verfaßte, beendigt gewesen zu sein, weil daselbst die 432 Bilder, woraus sie besteht, schon in der nämlichen Ordnung aufgeführt werden, welche sie noch gegenwärtig (1827 Mai) einnehmen. Nur wenige Stücke fehlen, wie z. B. das große alte Stück von H. Floris, welches 12’ 2“ lang u. 7’ hoch war, die Sammlung des Manna vorstellt, u. in die k. k. Bildergallerie nach Wien kam; wir erhielten dafür ein Viehstück von Cajetan Rosa, welches noch gegenwärtig den Platz des Gemäldes vom Floris einnihmt. Der grosse Wildschweinkopf wanderte in die Sommerabtei; er ist von Ferd. Hamilton, das Porträt des Malers Praendel, welches Hr. Graf v. Firmian, Oberhofmeister zu Salzburg anno 1769 zu sich nahm, wurde durch einen von Firmian gemahlenen Kopf eines Philosophen ersetzt, der im optischen Bilderkabinete aufgehängt ist u. s. w.

Uibrigens geschah, (nur der astronom. Apparat ausgenohmen, welcher mit den Illinger hier verfertigten, u. einigen andern angekauften Instrumenten bereichert wurde) keine besondere Bereicherung irgend eines anderen Kabinetes der Sternwarte, so daß vom J. 1764 bis 1793, wo die Insecten-Sammlung zu entstehen anfing, ihr Bestand größtentheils unverändert derselbe blieb. Die Ursache, daß in dieser Zwischenzeit weniger für die Bereicherung der Naturalien-Sammlung in der Sternwarte geschah, bestand darin, weil Abt Erenbert Mayer, welchem insbesondere unser Mineralienkabinet ihre Entstehung verdankt, diese in den Zimmern der Sommerabtei aufstellen ließ. Uiberdieß wurde unter Abt Erenbert der schöne Kasten, welcher die von P. Laurenz im 2ten Bande beschriebenene kleine Münz-Sammlung enthielt, aus dem 2ten Stockwerk, oder auch dem Bibliotheks-Zimmer des Astronoms, wo er bis dahin aufgestellt gewesen war, in die Abtei hineingebracht u. mit neuen Münzen vermehrt.

Die detaillirte Beschreibung der in der Sternwarte 1764 – 1793 aufgestellten Sammlungen findet sich in P. Laurenz Doberschitz Beschreib. der Sternwarte Iter Bd.

Ich kann daher auf diese verweisen, u. mich begnügen, die Einrichtung der Zimmer bloß überhaupt, insbesonders aber den astr. Instrumentenvorrath der Sternwarte, wovon P. Laurenz das Jahr der Befestigung oder des Ankaufs nicht angibt, soweit ich davon vorfand, anzugeben.

Nach Bernoullis Reisebeschr. IV. Bd. S. 374 waren im J. 1780 im Erdgeschoß u. 1ten Stocke: das Holzbehältniß u. die Wohnung u. Arbeitszimmer des Mechanikers der Sternwarte; (Insectenzimmer war zu einem Unterhaltungszimmer für das Convent bestimmt).

Im 2ten Stockw. (welcher gegenwärtig ein kleines Bilderkabinet, den optischen, elektrischen, mechanischen, hydraulischen u. aerostatischen Apparat enthält) waren ausser einer Naturaliensammlung, welche aber bloß aus einer grossen Lade mit Vogelnestern u. Eiern, einigen Conchylien u. einer Sammlung von ewa 700 Arten getrockneter Kräuter, größtenteils vom Ingenieur Frank bestand, verschiedene physikalische, mechanische, hydrostatische u. hydraulische ec. Maschinen u. Instr. aufgestellt.

Das 3te Stockw. (jetzt das Mineralienkab. u. die Zimmer des Astr.) enthielt die zur Optik, Dioptik, Katoptik u. Perspectik gehörigen Instr. ferner eine Büchersammlung von mathem. Werken, allerhand Sonnenuhren, einige neue Maschinen und Erfindungen zur Versinnlichung der sphärischen Trigonometrie u. das Wohnzimmer des Astronoms.

Im 4ten Stocke war, wie noch jetzt, die Gemälde-Sammlung die mittlere Abteilung des 5ten Stockes dessen Gewölbe dem astronomischen Saale zur Stütze dient, enthielt das akustische Gewölbe, u. eine Sammlung von türkischen Gewehren u. Rüstzeugen, welche laut der Beschreibung des Hr. P. Laurenz, um viel ansehnlicher, als gegenwärtig war, weil der größte Theil vor dem J. 1800 in das k. k. Lustschloß zu Laxenburg wanderte.

Der 6te u. 7te Stock enthält den astronomischen Saal mit den astronom. Instrumenten u. oben die dazugehörige Gallerie, Gen SO u. NW 2 offene Altanen

Im 8ten Stocke ist ein Wärmezimmer für den Astronom, eine Haukapelle, wo P. Nonnos Stadler den 22. Mai 1764 zuerst Messe las, u. 2 offene Altanen gen Osten u. Westen. Die westliche ist mit Öffnungen behufs der Zenithalbeobb. im astronom. Saale versehen.

Endlich eine Gallerie mit Pavillons u. der Windfahne. In einem Pavillon, welcher ein bewegliches Dach hat, ist der Illing. Azimuthal-Quadrant angebracht.

Zur Geschichte der Sammlungen in der Sternwarte

Obgleich in P. Laur. Doberschiz Beschreibung d. Sternw. von einem Gemälde-Kabinete im 2ten Stockwerke noch keine Erwähnung geschieht, so mußte dieses doch schon vor dem J. 1775 eingerichtet sein, weil sich Herr Prof. Benno Waller erinnert, dieses sowie die Münzsammlung, bei seiner Ankunft zu Krsmstr im J. 1775 in der Sternwarte gesehen zu haben.

Die kleine Münzsammlung mit dem dazugehörigen schönen Kasten, dessen Höhe 7 Schuh Breite 4 ¾ Schuh, u. Tiefe 1’ 10“ betrug, scheint im J. 1777 in einem Zimmer der Winter-Abtei aufgestellt worden zu sein. Abt Erenbert Mayer suchte diese Sammlung mit neuen Stücken, u. insbesondere mit einer Thaler-Sammlung zu verwahren, wozu ihm vorzüglich der kenntnißreiche Bibliothekar Berthold Höger Hilfe leistete. Beim ersten feindl. Einfalle der Franzosen den 21. Dec. 1800 wurde zwar die Münzsammlung selbst gerettet; aber der schöne Kasten, weil sich der Schlüssel dazu nicht vorfand, von den Franzosen zerschlagen u. seiner vielen silbernen Zierathen beraubt. Er war dem Stifte am 1. Juni 1697 durch Erbschaft von einem hiesigen Stiftsgeistlichen, P. Gabriel Fauconet, der aus Wien gebürtig war, anheimgefallen.

1792 im Sept. wurde einem herumreisendenen Physiker Berschitz seine Electrische Cylindermaschine samt 60 zu den Experimenten gehörige Stücke um 300 f. für das hiesige Observatorium abgekauft (Schw. Vorarb. zur Geschichte Krms. VII, 232). u. der ganze elektrische Apparat vorerst im Bibliothek-Zimmer aufgestellt. (Vor diesem Ankaufe war zu Elektrischen Versuchen bloß einige kleine Glaskugel-Maschinen vorhanden gewesen). Als späterhin unsere grosse Electrische Scheibenmaschine, nach Angabe des P. Erenbert Richter, zu Wels verfertigt worden war, kam der sämtliche elektrische Apparat, mit dem optischen, der sich bisher im jetzigen Sommerzimmer befunden hatte, in das 2te Stockwerk herab, wo er sich noch jetzt befindet, u. wurde in mehrere Glaskästen von weichem Holze, welches weiß u. roth marmoriert angestrichen war, vertheilt.

1793 wurde mit der Insecten-Sammlung in der Sternwarte der Anfang gemacht, u. diese in jenem Zimmer des 1ten Stockwerks, wo sie sich noch jetzt befindet, aufgestellt. Sie bestand in einer einfachen Reihe von weißlakirten Glas-Rahmen, worin die Insecten ganz nach dem System des Fabricius, aber nur die Namen der Gattungen vom Prof. Benno Waller dazugeschrieben waren. Erst im J. 1804 oder 1805 kamen auch die Namen der Arten hinzu. Mit dem Sammeln selbst beschäftigten sich Hr. P. Thomas Pfeffermann, P. Philipp Richter u. P. Nonnos Altwirth.

Als nach dem Tode des Hr. Pfarrers in Ried P. Philipp Richter im J. 1811 die Insecten-Sammlung einen starken Zuwachs erhielt, so wurden nach dem Muster der Richter’schen, die jetzigen Glas-Rahmen von hartem Holz auf grünem Wachsgrunde angeschafft, u. die 80 Rahmen in einer doppelten Reihe aufgestellt. Im J. 1826 zählte sie schon 3100 Arten größtentheils inländischer Insecten.

Zwischen 1792 u. 1800 kamen auch in einer langen Vakanz, während Hr. P. Thaddaeus Derfflinger in Scharnstein war, die Porträte der adeligen Akademiker in die Sternwarte, u. wurden in die ersten 3 Stockwerke, wo sie sich noch jetzt befinden, verteilt. Diese Sammlung besteht aus 240 Stücken, welche nach der Ordnung des Eintrittes in die Akademie numeriert sind u. war zuvor in dem Locale der jetzigen Gymnasial-Schule, welches früher zu Wohnungen der Akademiker gedient hatte, und im Wintertafelzimmer, welches bis zum Aufhören der Akademie das akademische Tafelzimmer war, zerstreut anzutreffen.

Kurz vor dem J. 1800 scheint auch der ansehnlichere Theil unseres türkischen Kabinetes, welches aus mehreren von unserem Abte Erenbert Schrevogl nach der letzten Belagerung Wiens von den Türken zurückgelassenen Armatur-Stücken besteht, von einem k. k. Hofkommissär Riedl für das kaiserl. Lustschloß Laxenburg ausgesucht u. dahin abgeliefert worden zu sein. Die wenigen Uiberreste davon, die wir noch jetzt besitzen, lagen im J. 1800 in einem Verschlage verstaubt im Niveau Zimmer des Wasser-Barometers.

Die Mineralien-Sammlung kam sogleich in ihr gegenwärtiges Locale im 3ten Stockwerke zu stehen, u. befindet sich noch in den nämlichen Kästen von hartem Holz, welche in der Sommerabtei für dieselbe bestimmt waren. (Früher waren in diesem Zimmer bloß die Schriften u. gedruckten Werke Fixlmillners nebst einigen Landkarten u. Zeichnungen aufbewahrt. Zugleich möchten bei dieser Veranlassung, wenn nicht schon eher, die elektr. u. optischen Apparate aus den 2 anderen Zimmer des 3ten Stockes in das 2te Stockw. heruntergebracht worden sein).

Die Sammlung von ausgestopften Vögeln (von Säugethieren befand sich keines darunter) erhielt ihren Standplatz im 1ten Stockwerke, u. füllte 6 Kästen von hartem Holze. Hinzu kam noch die Sammlung von Vögel-Eiern u. Nestern, mit welchen die ehemalige Sammlung des Hr. P. Leopold Vogel von Lambach vereinigt wurde. Im Jahre 1809 fing, auf Betrieb unseres Prof. Ulrich Hartenschneider, der sich um die Vermehrung dieser Sammlung besonders verdient machte, Lettenmayr jun. wieder Thiere auszustopfen an, für welche, nachdem eine beträchtliche Anzahl beisammen war, die gegenwärtigen Glaskästen von weichem Holze verfertigt, die vorigen 6 harten Kästen aber nunmehr dem physik. Apparate eingeräumt wurden. Daselbst blieben sie auch bis zum J. 1809 liegen, wo sie wieder an ihren vorigen Platz im 5ten Stockwerke versetzt wurden. In diesem oder im folg. Jahre scheinen auch die ersten Gemälde auf Holz aus der altdeutschen Schule hierher gebracht worden zu sein, welche bisher im ehemaligen Tanzzimmer der Akademie d. i. im jetzigen Zeichenzimmer für Stifts-Convictoren, gehangen hatten.

Diese alten Gemälde auf Holz erhielten im Juni 1826 einen beträchtlichen Zuwachs durch mehrere um das J. 1519 n. verfertigte Gemälde, von denen einige in der Leonardi-Kirche zu Spital, andere in unserer Abtei befindlich waren, u. sich zwar schon seit einigen Jahren in der Sternwarte aber unaufgehängt befunden hatten. Schon früher in

1818 wurden die alten Glasgemälde, welche ich vom Glasermeister in 6 Fenster-Rahmen hatte verteilen u. zusammensetzen lassen = 100f in diesem Antiquitäten-Zimmer des 5ten Stockes aufgestellt.

Zwischen den Jahren 1801 und 1805 erhielten die Sammlungen in der Sternwarte eine ansehnliche Bereicherung durch die vom Abte Erenbert Mayer angelegten Naturalien-Sammlungen, welche bisher größtenteils in der Sommerabtei, zum Theil auch in der Winterabtei aufgestellt gewesen waren.

Vor dem Abte Erenbert Mayr war nämlich die Sommerabtei noch gar nicht modern eingerichtet gewesen, erst unter ihm erhielt sie nach dem J. 1777 ihre zum Theil noch gegenwärtige gefällige Einrichtung [Beschreibung derselben bei Hirsching und Moll].

Vom grossen Sommer-Speise-Saale aus kam man in das 1ste Zimmer, wo eine Sammlung von augestopften inländischen Vögeln, einige Conchylien u. künstlich aus Muscheln zusammengesetzte Blumen, welche sämtlich das Werk des Prof. Eugen Dobler waren, aufgestellt, war. – Im 2ten Zimmer befand sich die Mineralien-Sammlung, Mit der Anlage dieser Sammlung soll sich Abt Erenbert schon gleich, nachdem er zur abteilichen Würde gelangt war, beschäftigt haben u. Lettenmayr Senior mußte etliche Jahre fast immer Steine u. Marmorarten dazu schneiden u. schleifen. Sie erhält durch die Mineralien-Sammlung vom k. k. Landrathe in Linz, Roger v. Ruttershausen, welche Abt Erenbert nach dessen Tode anstatt einer Schuldabzahlung annahm, einen sehr ansehnlichen Zuwachs. Im 3ten Zimmer standen bloß etliche Kästen, welche die Handbibliothek des Hr. Abtes enthielten, worunter Jacquins botan. Werke ec. waren.

Im 4ten Zimmer war, wie noch gegenwärtig, das Kupferstich-Kabinet; im 5ten grösseren Zimmer endlich eine Gemälde-Sammlung. Uiberdieß hatte Abt Erenbert im grösseren Zimmer der Winterabtei mehrere weisse Glas-Rahmen mit Insecten aufgehängt. Als Abt Wolfgang Leuthner die 3 ersten Zimmer der Sommerabtei zu einer Sommerwohnung u. das grössere Zimmer der Winter-Abtei nach neuerem Geschmacke einrichten u. ausmalen zu lassen die Absicht hatte, wurden die bisher daselbst aufgestellten Naturalien-Sammlungen sowie auch der Altar von Ebenholz mit den schönen Elfenbein-Figuren u. der schwarze mit Stücken von florentiner Marmor getäfelte Kasten, zwischen 1801 u. 1805 in die Sternwarte übertragen. Die Insecten-Sammlung der Abtei wurde vom Hr. Prof. Benno Waller unter die schon seit 1793 in der Sternwarte angelegten eingereiht.

(Von den ehemaligen Sammlungen in der Sommerabtei ferners vom Theater u. den Schulen zu Kremsmünster mehr in Moll’s Berichte vom J. 1782 in Bernoullis XI. Bd. p. 287 ec.)

Als sich die Säugethier u. Vögel-Sammlung durch neuen Zuwachs immer vermehrte, wurde um das Jahr 1812 oder 1814 die 1ste Erweiterung des Thierkabinetes nothwendig, welche dadurch bewirkt wurde, daß man den südlichen gegen den Markt hinliegenden Theil damit vereinigte, wo sich bisher eine künstliche Drehbank mit anderen Werkzeugen, welche in das Stockwerk zu ebener Erde kamen, durch einen hölzernen Gatter mit Vorhang von dem vorderen Theile dieses Zimmers abgesondert, befunden hatte.


Quellen und Literatur:

SCHWARZENBRUNNER, P. Bonifaz 1827: Materialien zu einer Geschichte der Sternwarte und der Sammlungen in derselben, MS, Archiv der Sternwarte Bd. VII, XLV, Transkription P. Amand Kraml (Kustodiats-Bibliothek, Sign: 16 484)

DOBERSCHITZ, P. Laurenz 1764: Specula Cremifanensis, MS CCn 1048

DOBERSCHITZ, P. Laurenz o. J.: Beschreibung der in dem Mathematischen Thurne zu Kremsmünster befindlichen Münzen und Jettonen. Verfaßet von P. L. D. P. C. (Specula Cremifanenis Pars II.), CCn 1363

FELLÖCKER, P. Sigmund 1864: Geschichte der Sternwarte der Benediktiner-Abtei Kremsmünster, Linz

MOLL, Karl Ehrenbert von 1783: Briefe an den Herrn Professor Heinrich Sander in Karlsruhe über eine Reise von Kremsmünster nach Moßheim im Salzburgischen. Im Herbste 1780, Erste Abteilung. Reise bis Salzburg, in: Bernoulli, Johann, Sammlung kurzer Reisebeschreibungen und anderer zur Erweiterung der Länder- und Menschenkenntnis dienender Nachrichten, Jg. 1783, 11. Bd. Berlin, 283-358



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